Costa Rica Rundreisen

Unser Klassiker oder maßgeschneidert? Alles geht

Reiseinformationen

Nationalparks & Vulkane

Ob zu zweit oder in der Kleingruppe: Ich zeige Ihnen die schönsten Seiten Costa Ricas – Sie werden es lieben!

Highlights der Reise

Reiseinformationen

 

1. Tag: Flug nach Costa Rica
Flug mit Lufthansa, Iberia, KLM, Air France oder Edelweiß nach San José (Flug in Eigenregie). Ihre Reiseleitung begrüßt Sie am Flughafen und bringt Sie zur ersten Übernachtung in einen ruhigen Vorort von San José. Die angenehmen Temperaturen am Nachmittag und die Geräusche nachtaktiver Tiere mit Beginn der Dämmerung stellen einen idealen Einstieg in die neue Umgebung dar. Im Laufe der Tage wird Ihr Guide Ihnen während der Transfers die Vielfältigkeit der Naturreichtümer dieses kleinen Landes näherbringen und Tipps geben, wie Sie diese am besten erleben können. Vor Ort haben Sie also auch mal die Gelegenheit, an einem oder zwei Tagen, das Umfeld auf eigene Faust zu erkunden – eine ideale Mischung aus der Flexibilität einer individuellen und dem Komfort einer organisierten Reise.

1 Übernachtung im Hotel El Robledal oder ähnlich


 

2. Tag: Über die Panamericana ins Gebirge von Monteverde

Heute lernen Sie die berühmte „Traumstraße Amerikas“ kennen, bevor es wieder einsamer wird und wir auf ca. 1500 Höhenmeter die Nebelwaldregion Monteverde erreichen (reine Fahrtzeit ca. 3 Std.). Unterwegs genießen Sie spektakuläre Ausblicke von dem Bergkamm bis hinunter zur Pazifikküste. Die Nebelwaldreservate Monteverde und Santa Elena befinden sich an der Kontinental- und Wetterscheide. Hier sind viele Säugetier- und Vogelarten beheimatet. Neben Kapuzineraffen, Nasenbären und Faultieren freuen sich Vogelfreunde über unterschiedliche Kolibris, bunte Tukane und den seltenen Quetzal (Göttervogel der Mayas). Der üppige Nebelwald ist voller Aufsitzerpflanzen und fängt dank der ständigen Feuchtigkeit regelrecht an zu glitzern, wenn die winzigen Wassertröpfchen von einem Sonnenstrahl getroffen werden.

3 Übernachtungen in der Cala Lodge Monteverde. F

3. – 4. Tag: Erleben Sie die Naturreservate der Region Monteverde!
Morgens gegen 7:30 Uhr holt Sie Ihr ortskundige lokale Guide ab, führt Sie durch ein Schutzgebiet, zeigt und erklärt Ihnen die nahezu unberührte Natur mit Schlingpflanzen, Farnen, Moosen und Orchideen, unter anderen Epiphyten. Unzählige Vogel- und Säugetierarten sind hier heimisch (Führung in Englisch, ca. 2 Std.). Gönnen Sie sich eine Pause und gestalten Sie sich danach Ihr eigenes Programm. Empfehlenswert ist der optionale Besuch z.B. des Orchideengartens oder Froschhaus. Am nächsten Vormittag erleben Sie den Nebelwald von einem Hängebrückensystem aus und erforschen auf diese ganz besondere Art das Leben im Kronendach des Nebelwaldes (Wanderzeit ca. 2 – 2,5 Std. plus Fahrzeit). Von teilweise über 40 Meter über dem Urwaldboden aus, aber gleichzeitig umgeben von den ausladenden Baumkronen und ihren darin versteckten Bewohnern, haben Sie den idealen Blick auf das unendliche Grün. Die bis zu 200 m langen Brücken sind so stark befestigt, dass sie kaum schwanken. Wer optional noch ein kleines Abenteuer wünscht, kann während einer „Canopy-Tour“ (ca. 1,5 – 2 Std.) in einem Gurtsystem sitzend an Stahlseilen von einem Baumriesen zum anderen gleiten. F

5. Tag: Guanacaste – der wilde Westen Costa Ricas

Die Panamerikana führt uns durch das Flachland von Guanacaste, auch Land der Folklore genannt. Die Cowboys, Viehzucht, Reis-, Zuckerrohr- und Melonenfelder erinnern daran, dass auch hier ein bedeutender Teil der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebt. Unterwegs können wir optional den Wasserfall von Llanos del Cortés mit Bademöglichkeit besuchen. Eine tolle Erfrischung in der Tieflandhitze!
Etwas nördlich von Liberia geht es wieder auf das Gebirge zu ins Gebiet Rincón de la Vieja. Nach der Ankunft unternehmen wir einen kurzen Spaziergang auf dem Gelände der Lodge zum beeindruckenden Canyon. Von einer Hängebrücke aus, die über den steilen Canyon führt, können wir mit etwas Wetterglück den Sonnenuntergang beobachten. Im Restaurant der Lodge, neben dem Pool, genießen wir unser Abendessen. 2 Übernachtungen in der Canyon Lodge (Standard Zimmer).

Heute inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen.


6. Tag: Nationalpark Rincón de la Vieja

Nach dem Frühstück und einer sehr kurzen Fahrt unternehmen wir einen spannenden Rundgang durch den tropischen Bergwald  /
Übergang zum Trockenwald im Nationalpark Rincón de la Vieja. Hier erwarten uns brodelnde Schlammlöcher und zischende Mini-Vulkane oder „Volcancitos“. Eine sehr interessante Art, dem Vulkanismus näher zu kommen! Mitten im Wald führt uns der Weg zu fauchenden und dampfenden Löchern, wo die Energie des Vulkans frei wird.
An anderen Stellen ist es dicker grauer Schlamm, der in einem Mini-Krater von ca. 10 Meter Durchmesser blubbert. Aber auch kochendes Wasser und ein hübscher im Wald versteckter Wasserfall gehören zu den Attraktionen auf diesem Rundgang. Auch halten wir natürlich Ausschau nach der Tierwelt und Pflanzenwelt, welche hier völlig anders aussieht als im Regen- oder Nebelwald. Hier gibt es viele Pflanzen aus dem Trockenwald zu sehen, darunter Kakteen und stachelige Bäume.
Würgefeigen mit riesigen Brettwurzeln trifft man immer wieder in dieser Vegetationsform an. Auch die Tierwelt kommt hier sehr intensiv vor, denn drei von Costa Ricas vier Affenarten leben in diesem Nationalpark, neben Nasenbären, Agoutis, bunten Vögeln und Echsen. Am Nachmittag kann man optional eine spannende Canopy Tour (Zipline) unternehmen, ein Rafting im Kayak im schmalen Canyon oder durch eine typische Landschaft von Guanacaste reiten.

Heute inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen.

7. Tag: Am Arenal See nach La Fortuna

Die heutige landschaftlich sehr attraktive Strecke schlängelt sich am größten Binnensee des Landes entlang. In den Flachwasserzonen sind viele Wasservögel beheimatet. In den Baumwipfeln kann man oft Affen, Rostbauchguane, Tukane oder auch mal ein Faultier beobachten. Innerhalb von ca. 4 Std. fahren wir ganz langsam auf die andere Seite der Kontinentalscheide nach La Fortuna. Klimatisch gesehen liegt dieser Ort schon auf der karibischen Seite Costa Ricas.
Möglicherweise lässt sich unterwegs schon der kegelförmige Vulkan Arenal erspähen, einer der aktivsten der Welt. Seit wenigen Jahren tritt allerdings keine rote Lava mehr aus, sondern nur noch Gase. Durch die vielen Lavaströme auf der einen Seite des Kegels ist er hier grau, aber auf der anderen komplett mit dichtem Regenwald bedeckt. Wir erreichen La Fortuna im nördlichen Flachland von San Carlos und besuchen den Wasserfall des Río Fortuna mit Bademöglichkeit. Über 400 sehr gut befestigte Stufen führen in eine steile mit Primärregenwald bewachsene Schlucht, in die die Wassermassen aus 60 m Höhe stürzen. Nach dieser Erfrischung sind es nur noch 10 Minuten Fahrt bis zu unserer Lodge. 2 Übernachtungen in der Arenal Oasis Ökolodge (Bungalow).

Heute inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück.

8. Tag: Bootstour Caño Negro – Río Frío

Nach einem ca. zweistündigen Transfer in Richtung Norden, fahren wir mit einem Boot ab Los Chiles auf dem Río Frío in Richtung Naturschutzgebiet Caño Negro. Dieses Gebiet bietet ideale Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Neben diversen Reiherarten, Schlangenhalsvögeln, Rabengeiern und Kormoranen sind meist ohne Probleme auch Kaimane, Basilisken, Kapuzineraffen und Schildkröten zu erblicken. Aber dies werden sicher nicht alle Tiere sein. Wir achten auf die Hinweise des Bootsführers, er hat ein geschultes Auge auch für die verstecktesten Tiere.
Dieses Reservat gilt als die vogelreichste Region Costa Ricas und wurde von Wissenschaftlern als von besonderer Bedeutung erklärt z.B. wegen dem Vorkommen des seltenen Jabiru, dem Riesenstorch. (Dauer der Bootstour ca. 2,5 Std.). Nach einem leckeren landestypischen Mittagessen Rückfahrt nach La Fortuna. Am späten Nachmittag/Abend empfiehlt sich sehr der Besuch der heißen Thermalquellen (optional). In einem unglaublich schön angelegten Garten aus tropischen Zierpflanzen befindet sich eine Vielzahl von Wasserbecken mit unterschiedlichen Temperaturen. Die wohlverdiente Entspannung pur! Natürlich findet die Erwärmung dank einer Lavazunge vom sehr nahegelegenen Vulkan Arenal statt. F/M

9. Tag: Nationalpark Tortuguero

Heute starten wir etwas früher in Richtung Nordkaribik. Bei Guápiles unterbrechen wir die Fahrt und genießen ein leckeres Frühstück. Ab hier geht es zusammen mit anderen internationalen Gästen und dem lokalen Guide und Bus weiter bis zum Bootsanleger von La Pavona oder Caño Blanco (ca, 1 Std.). Sie steigen auf ein Boot um und schon beginnt das Dschungelabenteur, denn alleine die Anreise per Boot (ca.1-1,5 Std.) ist schon spannend. Die am Ufer vorkommende Tierwelt stellen die Einleitung für die bevorstehenden Touren dar. Am Ziel und nach einem köstlichen Mittagessen in der Lodge, findet ein Ausflug in das nahegelegene winzige Dörfchen Tortuguero statt, wo keine Straßen hinführen.

Hinweis: Bitte packen Sie am Vortag entsprechend den Empfehlungen Ihres Reiseleiters pro Person ein max. 12kg schweres kleineres Gepäckstück für den Aufenthalt in Tortuguero. Das große Gepäck nimmt Ihr Reiseleiter mit und stellt es Ihnen zwei Tage später wieder zu.

2 Übernachtungen in der Mawamba Lodge oder La Baula Lodge. F/M/A

10. Tag: Per Boot durch den Dschungel des Nationalparks
Früh morgens, kurz nach der Dämmerung und noch vor dem Frühstück, also zur besten Uhrzeit, findet die erste ca. 2-stündige Bootstour durch den üppigen Dschungel von Tortuguero zur Tierbeobachtung statt. Sie schlürfen aber noch einen Kaffee bevor es los geht. Ausgiebig gefrühstückt wird nach diesem Dschungelerlebnis um etwa 8 Uhr. Die zweite Bootsfahrt – wahrscheinlich in einen anderen Seitenarm oder Kanal- findet je nach den Einschätzungen und Erfahrung Ihres Guides bzgl. der lokalen Gegebenheiten (z.B. Wetterlage) im Laufe des Tages statt. Es ist gar nicht selten Reptilien wie Kaimane, Leguane, Basilisken, Süßwasserschildkröten, aber auch 3 Affenarten, Faultiere und eine Vielzahl an Vögeln während diesen Expeditionen zu beobachten. Nachmittags machen Sie noch einen kleinen Spaziergang durch den hoteleigenen tropischen Garten. Ausflüge bei Dunkelheit zur Eiablage der Chelonia Mydas (grüne Meeresschildkröte) sind in der Saison Juli bis Oktober optional vor Ort buchbar. Um besonders auf den Schutz dieser riesigen Tiere zu achten und gleichzeitig nachhaltigen Tourismus zu fördern, dürfen dies nur lokale Guides tun. F/M/A

11. Tag: Auf zur Süd-Karibik Costa Ricas!
Es geht per Boot und Bus zurück bis nach Guápiles, wo Sie zum Mittagessen stoppen und wieder Ihren Deutsch sprechenden Reiseleiter treffen. Nun sind wir wieder „unter uns“ und fahren gemeinsam an die Karibikküste (ca. 3h), dessen berühmtes Flair Sie schon auf den letzten Kilometern vor Ankunft in Puerto Viejo de Limón (Talamanca) spüren werden. Auf der Strecke bekommen Sie einen Überblick über die großen Bananenplantagen und erfahren interessantes über die Geschichte des Anbaus der gelben Frucht in Costa Rica. Nach der Hafenstadt Limón ist das Gebiet noch dünner besiedelt und es geht vorbei an endlosen palmengesäumten Stränden. Die nächsten Tage sind zum entspannen ideal. Genießen Sie den Ort, die Musik auf den Straßen, die karibische Küche und die gemütliche, lockere und fröhliche Art der Menschen. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass es sich hier langsamer, lockerer und leichter leben lässt.

3 Übernachtungen im Strandhotel Escape Caribeño. F/M

12. – 13. Tag: Strandtage und/oder Besuch des Nationalparks Cahuita?
Erholung und Entspannung am Strand sind sicherlich sehr gute Optionen für diese Tage, dennoch ist es sehr empfehlenswert, einen Tagesausflug mit dem Taxi oder dem öffentlichen Bus zum ca.15km entfernten Nationalpark Cahuita zu unternehmen. Ein flacher Pfad parallel am Strand entlang durch die dichte Küstenregenwaldvegetation, helle Sandstrände, zwei Arten von Faultieren, Kapuziner- und Brüllaffen, aber auch Echsen und kleine gelbe Wimpernschlangen erwarten Sie hier auf einer abwechslungsreichen Wanderung, die man gut ganz auf eigene Faust machen kann. Genießen Sie am Abend die lockere Atmosphäre mit Reggae Musik im Örtchen Puerto Viejo. Sie können auch mit dem Fahrrad (zu mieten), Bus oder Taxi das nahegelegene Manzanillo Reservat erkunden. Der Punta Uva Strand ist z.B. ein schöner Zwischenstopp zum Baden. Gerade im Manzanillo Reservat bekommt man das Gefühl, dass dieses noch seltener von Touristen besucht wird, noch naturbelassener wirkt und daher einen eher abenteuerlichen Charakter darstellt. F

14. Tag: Valle Central (Zentraltal)
Am Vormittag haben Sie optional die Gelegenheit, das sehr nahegelegene Jaguar Rescue Center zu besuchen. Dies ist eine in einem sehr grünen Gelände eingebettete Auffang- und Pflegestation für verletzte oder verwaiste Tiere von ganz unterschiedlicher Art, die -wenn möglich- auf jeden Fall wieder ausgewildert werden. Auf einem etwa 1,5-stündigen geführten Rundgang zeigt und erklärt Ihnen ein freiwilliger Mitarbeiter des Rescue Centers wissenswertes über viele der pflegebedürftigen Bewohner wie z.B. Faultiere, Affen (bestimmt auch Jungtiere bzw. Babys), Schildkröten, Vögel oder vielleicht sogar Wildkatzen.
Kurz vor Mittag verabschieden wir uns von der Karibikküste, fahren durch das karibische Flachland und überqueren auf dem letzten Abschnitt die Bergkette. Bei gutem Wetter haben wir dort einen phantastischen Ausblick auf das unendliche Grün im steilen Gelände des Braulio Carrillo Regenwaldes. Ganz plötzlich verändert sich die Landschaft jenseits der Kontinentalscheide, denn das Valle Central, in dem die meisten Costaricaner leben, ist schon dem Klima der pazifischen Seite unterworfen. Das dicht besiedelte Hochtal erscheint vor unseren Augen.

1 Übernachtung im Hotel El Robledal oder ähnlich. F

15. Tag: Vulkan Poás und Abflug
Am heutigen Vormittag unternehmen wir einen gemütlichen Ausflug zu einem weiteren Vulkan und Nationalpark: Der Vulkan Poás ist über 2.700 Meter hoch und besitzt mit etwa 1,5km Durchmesser einen der größten Krater der Welt. Ein 600 Meter langer und gut befestigter Wanderweg führt uns auf dem letzten Abschnitt zur faszinierenden Kraterlandschaft. Dank der hohen Temperaturen steigen recht große Dampfwolken am Rande des Kratersees auf. Mit etwas Wetterglück können wir dieses Naturschauspiel beobachten. Anschließend können wir zu dem etwa 1km entfernten und inmitten des intensiven Grün des Nebelwaldes eingebetteten zweiten Kratersee wandern, der eine wunderschöne Lagune darsteIlt. Im April 2017 begann eine neue aktive Phase des Poás, welche sich allmählich wieder legte, so dass unter Beachtung einiger Maßnahmen, der Krater gut besucht werden kann. Hinweis: Falls der Vulkan nicht besucht werden kann, besichigen wir alternativ eine sehr alte noch aktive familiär geführte Kaffeeplantage und -Rösterei: Doka.
Danach geht es weiter zum Flughafen für Ihren Rückflug. F

Verlängerungsmöglichkeit: Vulkan Irazú, Quetzal-Beobachtung und Manuel Antonio Nationalpark

15. Tag: Zentraltal
Nach dem Ausflug zum Vulkan Poás geht es weiter zum Flughafen (falls Gäste unter uns an diesem Tag abreisen). Direkt danach beginnt Ihre optionale Verlängerung. Wir fahren durch das Zentraltal in Richtung unserer nächsten Lodge am Rande des kleinen, aber sehr fruchtbaren Orosital. Es liegt etwas östlich von Costa Ricas ehemaligen Hauptstadt Cartago und ist dank dem ganzjährigen Einfluss des karibischen Klimas immer grün. Unterwegs gewinnen wir (je nach Wochentag) einen Eindruck über das alltägliche Leben vieler Costaricaner (inklusive der entsprechenden Verkehrslage). Am Ziel ist es wieder deutlich ruhiger. 1 Übernachtung in der Paraíso Orocay Lodge. F

16. Tag: Vulkan Irazú und Cartago
Am Vormittag unternehmen wir einen Ausflug zum Nationalpark Vulkan Irazú. Der höchste Vulkan Costa Ricas (3432 m) besitzt eine große, steile und beeindruckende Kraterlandschaft, in der meistens ein grüner See steht. Am Gipfel können kleine Wanderungen unternommen werden, z.B. zum Hauptkrater, Nebenkrater oder auf den höchsten Punkt. Unterwegs treffen wir riesige Regenschirm ähnliche Pflanzen an: der „Sombrilla de Pobre“ (Gunnera Insignis). Anschließend geht es weiter durch die älteste Stadt Costa Ricas, Cartago mit ihrer Wallfahrtskirche, die Basilika de los Angeles. Kurz danach führt uns die Panamerikaner in das steile Gelände der Talamanca-Bergkette zu unserem nächsten Ziel: das Tal von San Gerardo stellt landschaftlich und klimatisch einen extremen Kontrast zu den vorherigen Erlebnissen dar. 2 Übernachtungen in der Trogon Lodge. F/A

17. Tag: Quetzalbeobachtung
Nach einem Kaffee aber noch vor dem Frühstück findet ein Ausflug in der unmittelbaren Umgebung statt, mit der Absicht den sagenumwobenen Quetzal zu beobachten. An dieser Stelle hat man in ganz Mittelamerika die besten Chancen, diesen prächtigen Vogel zu sehen, den die Mayas schon wegen seines beeindruckenden Aussehens und magischen Fluges verehrt haben. Nach dem Frühstück spazieren wir durch den zauberhaften Nebelwald im privaten Reservat unserer Lodge. Die hier vorkommenden Eichen-Nebelwälder verfügen über eine Vegetation, in der überall das Moos an den Stämmen und Ästen der Bäume hängt. Dieses ist fast immer feucht und glitzert, wenn die Sonne ins Tal scheint. Die Temperaturen sind hier angenehm kühl. F/A

18. Tag: Über den Berg an die Pazifikküste nach Manuel Antonio
Wir fahren über den 3500 Meter hohen Cerro de La Muerte bis auf Meereshöhe hinab. Auf dem letzten Abschnitt geht es immer parallel an der Küste entlang zum nächsten Ziel: der Pazifikstrand und Nationalpark Manuel Antonio. Die Umgebung lädt ein zu einem ersten Strandspaziergang. Ihnen stehen nun einige Tage auf eigene Faust am Nationalpark Manuel Antonio bevor. Der Park (Eintritt ca. 17 US$ p.P.) bietet die ideale Kombination aus Strandurlaub und Tierbeobachtung. Die Unterkunft ist optimal nur 5 Minuten zu Fuß vom Nationalpark entfernt gelegen. Zu einem außerhalb des Parks gelegenen Strand ist es genauso nahe. Die feinen Sandstrände im Park gelten als die schönsten des Landes! Es lassen sich hervorragend Affen, Faultiere und Echsen beobachten. Hier kann man sogar das seltene Totenkopfäffchen zu Gesicht bekommen. Optional kann man auch einige Ausflüge in der Umgebung buchen wie z.B. eine Mangroventour, Reittour oder eine sehr gemütliche Katamaranfahrt mit dem Versuch, Delphine zu entdecken und zum Schnorcheln. 4 Übernachtungen im Espadilla Gardens. F

19.-21. Tag: Manuel Antonio
Genießen Sie 3 Abwechslungsreiche Tage in Manuel Antonio. F

22. Tag: Krokodile und Flughafen
Voller neuer Eindrücke der letzten Wochen werden Sie heute von Ihrem Reiseleiter abgeholt. Wir fahren über die Küstenstraße parallel am Meer entlang. Mit etwas Glück können wir unterwegs die roten Aras (Riesenpapageien) sehen und an der Brücke über den Río Tárcoles große Krokodile bestaunen. Weiter geht es für Ihren optional gebuchten Abflug ins Innere des Landes zum Flughafen (reine Fahrtzeit ca. 3 Std.). F

F = Frühstück / M = Mittagessen oder Picknick / A = Abendessen
Änderungen vorbehalten (Reiseverlauf oder Hotels).

IHRE ANFRAGE

Unverbind-liche Reise-anfrage

    Anschrift: